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By Louis John Velthuis

Die anreizkompatible Vergütung von Managern ist ein in Theorie und Praxis viel diskutiertes challenge. Ziel ist, supervisor so zu entlohnen, dass sie einen finanziellen Anreiz haben, im Sinne der Anteilseigner zu handeln.

Louis John Velthuis analysiert die Eignung von Bemessungsgrundlagen und Entlohnungsschemata für eine anreizkompatible Vergütung. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob supervisor am Gewinn, Residualgewinn oder Marktwert partizipieren sollen und ob ihnen eine lineare oder nicht lineare Beteiligung gewährt werden soll. Zur Überprüfung von konkreten Entlohnungsformen - auch in der Praxis - leitet der Autor allgemeingültige Bedingungen für anreizkompatible Bemessungsgrundlagen und Entlohnungsschemata ab, die zwingend beachtet werden müssen, damit supervisor tatsächlich einen Anreiz haben, im Sinne der Anteilseigner zu entscheiden. Verstößt ein Vergütungskonzept gegen eine der hergeleiteten Bedingungen, ist bei seiner Anwendung eine Interessenharmonisierung ausgeschlossen.

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Es wird gezeigt, daB die Bedingung der Anreizkompatibilitat dann und nur dann erfullt ist, wenn die Teilungsregel so gestaltet wird, daB sich der Nutzen des Agenten aufgrund einer positiv linearen Transformation des Nutzens des Prinzipals ergibt. Es wird anschlieBend ausfuhrlich aufgezeigt, welche Implikationen sich hierbei fur die Gestalt einer anreizkompatiblen Teilungsregel ergeben, und welche Eigenschaften hiermit verbunden sind. Insbesondere konzentriert sich die spatere Analyse auf lineare anreizkompatible Teilungsregeln, wobei die Bedingung der Paretoeffizienz gleichzeitig erfiillt ist.

Damit folgt auch, daB entweder aIle drei Bedingungen, nur eine oder gar keine der Bedingungen erfullt ist. 1st eine der Bedingungen gegeben, dann ist eine zweite Bedingung dann und nur dann erfuIlt, wenn auch die dritte Bedingung erfiiIlt ist. Es lassen sich somit zugleich notwendige und hinreichende Bedingungen formulieren. Auf die einzelnen Bedingungen bezogen gelten die folgenden Aussagen: • Eine anreizkompatible Entlohnungsfunktion ist dann und nur dann linear, wenn sie paretoeffizient ist.

S. 223. (Clp[X - s(x)]+ ClA[s(X)]) = i· Unter Verwendung der Gleichung der paretoeffizienten Grenzentlohnung (28) ergibt sich: ds(x) 1 , --=_·s(x)·ljIp [x-s(x)]. d1.. A. (33) Werden beide Seiten nach x abgeleitet, ergibt sich: d ds(x) 1 '() - -d1.. ljIp []. ljIp, [].. [1 -s'()] x . dx d1.. A. A. (34) Diese Gleichung dient nun als Basis urn Aussagen dariiber zu machen, wann eine lineare paretoeffiziente Teilungsregel bei Variation von A. linear bleibt. 4 Pareloeffizienz und Linearital 1st die Teilungsregel in der Ausgangssituation linear, vereinfacht sich die obige Bedingungzu: ds'(x) d1..

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