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By Hermann Staudinger, Werner Kern, Hermann Kämmerer

Vollstandigkeit erheben. Daneben werden noch zahlreiche Hin weise sowohl zur Charakterisierung durch Derivate wie auch durch physikalische Methoden gegeben. Wir haben weiterhin den Abschnitt uber "Arbeitsmethoden" und insbesondere die chromatographischen und spektroskopischen Methoden erganzt. Da es aber unmoglich ist, diese Methoden im notwendigen Umfange aufzunehmen, haben wir weiterfuhrende Monographien angefUhrt und an den entsprechenden Stellen zitiert. So findet der Leser bei den einzelnen Verbindungsklassen z. B. bei den Phenolen, den Aminosiiuren, den Aldehydderivaten, welche chromatographische Methoden zur Trennung in einzelne Verbin dungen geeignet und wo sie beschrieben sind. Es sei noch vermerkt, daB bei der tJberarbeitung einige Substanzen, die inzwischen leicht zuganglich sind, berucksichtigt wurden. Unser Dank gilt den Kollegen, die uns durch wertvolle Hinweise unterstutzt haben, so besonders Herrn Prof. Dr. R. BOCK, Mainz. Herrn Prof. Dr. H.-J. EWHHOFF, Mainz, danken wir fur die Hilfe bei der Abfassung des Abschnittes uber spektroskopische Methoden, und hier besonders fur den Teil uber kernmagnetische Resonanz, und mehreren Unterrichtsassistenten fUr die tJbermittlung ihrer praktischen Erfahrungen. Die Herren Dr. G. okay. SCHEUERMANN, Dipl. Chem. V. BOHMER und Dipl. lng. Z. CSU-ROS halfen bei der Klarung vieler Einzelfragen. Ganz besonderen Dank schulden wir Fraulein RITA WEIS fur das verstandnisvolle und sorgsame Lesen der Korrekturen. Der Verlag ist in dankenswerter Weise auf unsere Wunsche mit groBem Verstandnis eingegangen. So hoffen wir, daB auch die siebente Auflage eine gute Aufnahme finden moge.

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Tabelle II. OH tl·C 1oH 7OH +182 +286 CH3 OCH 3 CH 3OC,H. n·CH3 OC 3H 7 n-CH 3 OC t H. OC,H. OC 4H. HaOCH 3 tl·C 1oH 7OCH 3 0 Siedepunkt in C 0 - 25 + 7 + 39 +71 + 7 + 35 + 64 + 92 +154 +274 Die hydroxylhaltigen Verbindungen sind in Wasser loslich, die hydroxylfreien meist nicht. Mit steigendem Molekulargewicht sinkt bei den hydroxylhaltigen Verbindungen infolge des groBeren organischen Restes die Loslichkeit in Wasser stark ab, wahrend diejenige in organischen Losungsmitteln nur wenig verandert wird.

B. Phenole. Sie geben mit 2n Natronlauge Salze, dagegen nicht oder kaum mit 2n Sodalosung. Phenole finden sich nur unter den 1 Diese werden in dem vorliegenden Trennungsgang nicht beriicksichtigt. F. I, II und IV. F. III kommen sie nicht vor, da auch die mehrwertigen Phenole nicht nur in Wasser, sondern auch in Ather loslich sind. C. Amine. Sie geben mit 2n Salzsaure Salze. Schwache Basen, deren Salze leicht hydrolysieren, werden als Neutralstoffe (Gruppe D) behandelt. F. F. I, II, III und IV vorfinden.

Eigenscha,ften von Verbindungen iihnlicher MolekiilgrofJe mit typisch organischem, typisch anorganischem und gemischt organisch-anorganischem Verha,lten ~ ::: ~ i ~ ~~ ~ § i ~ & S· §' 00 i. ~ (Jq I > C> ..... Organische Verbindungen mit anorganischem Verhalten 17 Physikalische Eigenschaften von organischen Verbindungen mit anorganischen Substituenten und von hohermolekularen Substanzen 1. Organische Verbindungen mit typisch organischem Charakter Bei einer groBen Reihe von organischen Verbindungen ist trotz Einfiihrung eines anorganischen Substituenten der homoopolare Charakter der zugrundeliegenden Kohlenwasserstoffe nicht wesentlich verandert.

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