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By F. Becker, K. Helmke, R. Bretzel, K. Seggewiss, H. Sauer, K. Federlin (auth.), Professor Dr. Klaus Miehlke (eds.)

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Auch hier gilt das Prinzip der Risikoabwiigung Wahrscheinlichkeit einer regionaren Lymphknotenmetastasierung versus Operationsletalitiit der Dickdarmresektion. Der adenomtragende Darm gilt als krebsgefiihrdet, siehe Naturbeispiel der Adenomatosis coli. Deshalb werden koloskopisch Follow-up Untersuchungen in 3- bis 4jiihrigem Intervall nach Abtragung eines tubuliiren Adenoms, bei multiplen Adenomen in 2jiihrigem Abstand empfohlen, wobei die kritische GraBe eines Polypen bei 1 cm zu liegen scheint.

Sie kamen zu dem Ergebnis, daB die Kerne der normalen Plattenepithelien am kleinsten sind und die Tumorzellen 6,4mal groBer. Bemerkenswert ist, daB die Zwischenstadien der verschiedenen Zellatypien entsprechend der Auspragung dieser Atypien eine Reihe von unterschiedlichen KerngroBen-Klassen bilden. Danach kann man von einer Entwicklungsreihe der Kernveranderungen sprechen von normalen Zellen iiber Zellatypien verschiedener Auspragung bis zu Tumorzellen. Fiir den Magen gibt eS'zytometrische Befunde, bei denen die Kernflachen in Beziehung gesetzt wurden zu den Zytoplasmaflachen, und zwar nicht die absoluten Kernflachen-Werte, sondern die Streuung dieser Werte, was in der Zytologie als Anisokaryose und Kern-Plasma-Relation bezeichnet wird.

Acht gesunde Manner, 20-40 Jahre alt, wurden wahrend elektrischer Stimulation des Rektosigmoids untersucht. A. an die Mukosa angesaugt wurde. Der elektrische Impuls dauerte 0,1 msec. Er wurde mit einer Frequenz von 3 Hz appliziert. Die Spannung wurde erhoht, bis der Reiz gerade eben im Abdomen spiirbar war. Die positiven (P) und negativen (N) zerebralen Potentiale wurden iiber EEG-Nadelelektroden im Bereich des Vertex (Cz, Internationales System 10-20) abgeleitet; die Referenzelektrode war im Bereich der Stirn (Fz).

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